Die freundliche Maske der Propaganda: Chinas Auslandsmedien auf Social Media

Chinesische Auslandsmedien können auf den ersten Blick aussehen wie normale Nachrichten-Webseiten, sind aber keine unabhängigen Medien, die lediglich ihren Sitz in China haben. Die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) kontrolliert genau, wer in China und von China aus in die Welt kommunizieren darf. Sie entscheidet, welche Themen wie besprochen werden dürfen. Chinesische Auslandsmedien richten sich an internationale Zielgruppen. Sie sind staatlich kontrollierte Medien, die der Partei zur Umsetzung strategischer Ziele dienen. Ihre Inhalte verbreiten sie nicht nur auf Webseiten, sondern auch in sozialen Medien wie Facebook, Instagram, TikTok oder X.

Aus Propaganda wird Geschichtenerzählen

Im Jahr 2013 stellte Xi Jinping auf einer Propaganda-Konferenz erstmals die Strategie „Telling China‘s Story Well“ vor.1 Diese strebt an, die internationale Wahrnehmung Chinas „positiv“ zu gestalten. Was harmlos und üblich klingt, meint allerdings die Beeinflussung des internationalen Chinabilds gemäß Parteivorstellungen. Dabei sollen vor allem Themen verdrängt werden, die das Bild eines friedlichen, fortschrittlichen, am Gemeinwohl orientierten Chinas stören: Die Unterdrückung der Minderheiten in Tibet und Xinjiang,2 die Eingriffe in Demokratiebemühungen in Hongkong3 sowie die kontinuierliche Drohkulisse gegenüber dem unabhängigen Taiwan sollen im öffentlichen Bild aus Sicht der Partei gar nicht vorkommen. China soll durchweg positiv assoziiert werden – mit technologischem Fortschritt, Innovation, Landschaft, Kulinarik und Kultur. Die Parteikommunikation macht aus fundierten Vorwürfen zu Menschenrechtsverletzungen und anderen Missständen entweder „Missverständnisse“ oder schlicht „westliche Propaganda“. Als logischer Schluss auf dieses selbst konstatierte Problem folgt die Forderung, man brauche sogenannte „Freunde Chinas“, die „Chinas Geschichte gut erzählen“, den einzigartigen „chinesischen Ansatz“ verstünden und „korrekt“ einordnen könnten. Das Ziel sind internationale Fürsprecher:innen, die Chinas Image in der Welt verbessern sollen. So kann sich die Partei auf viele „Freunde Chinas“ berufen, die Lob und Anerkennung für Land und Partei in die Welt tragen und deren Selbstdarstellung scheinbar unabhängig bestätigen.4 Im Netz manifestiert sich diese Strategie in zahlreichen Beiträgen, Artikeln und Videos, die China parteigenehm darstellen: Begeisterte Influencer:innen berichten von atemberaubenden Landschaften, saubersten Straßen, sicherer Fortbewegung, köstlichem Essen und faszinierender Kultur. Nicht selten wird in diesen Formaten ein direkter Vergleich mit westlichen Ländern aufgemacht, den China stets zu gewinnen scheint.

Neben der allgemeinen Imagepflege des Landes werden bestimmte Schwerpunkte immer wieder bespielt. Die Provinz Xinjiang, die aufgrund der Menschenrechtsverbrechen gegenüber den Uiguren international traurige Bekanntheit erreicht hat,5 ist in der Parteikommunikation kaum wiederzuerkennen. Von Staatsmedien und Influencer:innen wird sie immer wieder begeistert als spannendes Reiseziel präsentiert, das es zu entdecken gelte. Scheinbar soll hier die bisherige Assoziation Xinjiangs mit der Unterdrückung der Uiguren aufgeweicht und ersetzt werden. In Zukunft soll das internationale Publikum bei Xinjiang nicht an Internierungslager, Zwangsarbeit und Folter denken, sondern an Reisefieber, Street Food und bezaubernde Landschaften. Dazu wird die Werbetrommel gerührt.

Abbildung 1: Screenshots von Beiträgen mehrerer chinesischer Auslandsmedien und einer CGTN-Influencerin, die die Provinz Xinjiang als spaßiges Skiparadies bewerben. Solche Bilder sollen die Menschenrechtsverbrechen in der Region aus dem Fokus rücken.
Abbildung 1: Screenshots von Beiträgen mehrerer chinesischer Auslandsmedien und einer CGTN-Influencerin, die die Provinz Xinjiang als spaßiges Skiparadies bewerben. Solche Bilder sollen die Menschenrechtsverbrechen in der Region aus dem Fokus rücken.

Chinesische Auslandsmedien sind Teil dieser gezielten Außenkommunikation. Sie präsentieren China so, wie die Partei möchte, dass es von der Welt gesehen wird. Das Ziel der angeblichen Nachrichtenseiten ist nicht die Vermittlung von Fakten, sondern die Beeinflussung des Publikums entlang der strategischen Parteiziele. Die KPCh strebt nach internationaler Diskursmacht, um ihre eigene Machtposition zu sichern und den USA den Rang abzulaufen.6 Als besonders wichtig gilt dafür die junge, internationale Zielgruppe. Und die erreicht man bekanntlich besonders gut über soziale Medien.7

Abbildung 2: Screenshots von Beiträgen zweier chinesischer Auslandsmedien. Lachende Gesichter in üppiger Frühlingskulisse sollen eine glückliche Bevölkerung in Xinjiang darstellen. Tatsächlich unterdrückt die KPCh in dieser Region systematisch die Uiguren.
Abbildung 2: Screenshots von Beiträgen zweier chinesischer Auslandsmedien. Lachende Gesichter in üppiger Frühlingskulisse sollen eine glückliche Bevölkerung in Xinjiang darstellen. Tatsächlich unterdrückt die KPCh in dieser Region systematisch die Uiguren.

Freie Fahrt für staatlich kontrollierte Auslandsmedien in sozialen Medien?

Die Social Media Präsenzen der staatlich-kontrollierten Chinesischen Auslandsmedien adressieren internationale Nutzer:innen in verschiedensten Sprachen, darunter auch auf Deutsch. Während englischsprachige Social Media Profile vor allem auf TikTok und Instagram Präsenz zeigen, scheint im deutschen Sprachraum Facebook die Hauptrolle zu spielen. Spätestens seit der Eskalation des Ukraine-Kriegs zum völkerrechtswidrigen Angriffskrieg im Februar 2022 werden staatlich kontrollierte Medien auf Social Media kritisch diskutiert. Entsprechende Medien wie das russische RT DE / Russia Today gelten als Vehikel zur Informationsmanipulation und dürfen in der EU nicht verbreitet werden.8 Ähnlich wie in der Gesamtdebatte zu illegitimen ausländischen Einflussversuchen, scheint China jedoch auch im Bereich staatlich-kontrollierter Auslandsmedien bisher eher unter dem Radar zu fliegen. Die Webseiten und ihre Social Media Pendants sind in Deutschland problemlos abrufbar und verbreiten pro-chinesische Inhalte. Wie also gehen Social Media Plattformen mit diesen um? Zur Beantwortung dieser Frage hat CeMAS die Social Media Präsenzen zwölf deutschsprachiger chinesischer Auslandsmedien9 auf Facebook, Instagram und X für den Zeitraum Februar 2026 untersucht. In diesem Zeitraum veröffentlichten die Seiten insgesamt 2.230 Beiträge auf Deutsch, darunter 1.650 auf Facebook, 438 auf X und 142 auf Instagram.

Darin präsentierten sie China als weltoffenes, international beliebtes Land mit fortschrittlicher Technologie und boomender Wirtschaft. Insbesondere das Frühlingsfest zum chinesischen Neujahr wurde aktiv beworben und wiederholt mit Beiträgen flankiert, die den internationalen Einfluss Chinas unterstreichen sollten. Die Provinzen Xinjiang und Tibet, in denen China seit Jahren nachweislich systematische Menschenrechtsverbrechen gegen Minderheiten begeht, werden als pittoreske Reiseziele mit blühender Kultur, verlockender Landesküche und glücklichen Menschen beworben. So werden die dunklen Seiten des autoritär geführten Landes in sozialen Medien überschrieben und betroffene Regionen dem deutschen Publikum schmackhaft präsentiert. Die Social Media Plattformen erlauben die Verbreitung dieser Inhalte. Ihre Transparenz- und Schutzmaßnahmen fallen unterschiedlich aus.

Abbildung 3: Screenshots von Beiträgen chinesischer Auslandsmedien. China möchte sich als international beliebtes Land darstellen, das gerade einer jungen Generation als Identifikationspunkt dient. China nutzt das Social Media Phänomen „Chinamaxxing“.
Abbildung 3: Screenshots von Beiträgen chinesischer Auslandsmedien. China möchte sich als international beliebtes Land darstellen, das gerade einer jungen Generation als Identifikationspunkt dient. China nutzt das Social Media Phänomen „Chinamaxxing“.

X

Fünf von zwölf Seiten verfügten über ein Profil auf X, wobei eins bereits länger inaktiv zu sein scheint. Die vier übrigen Seiten kamen in Summe auf über 30.000 Follower:innen und veröffentlichten im Februar 2026 438 deutschsprachige Beiträge auf X.10 Keins der Profile war als staatlich-kontrolliertes Medium gekennzeichnet.

Facebook

Alle zwölf untersuchten Auslandsmedien wiesen eine eigene deutschsprachige Facebookpräsenz auf. In Summe hatten sie 140 Millionen Follower:innen11 und posteten im Februar 2026 zusammen mindestens 1.650 deutschsprachige Beiträge.12 Alle zwölf Seiten waren plattformseitig als „staatlich-kontrollierte Medien (China)“ gekennzeichnet. Meta gibt an, diese Kennzeichnung nach sorgfältiger Prüfung zu vergeben und an betroffene Seiten „höhere Transparenz-Anforderungen“ zu stellen, „da wir der Meinung sind, dass sie ihren Einfluss als Medienunternehmen zugunsten des Staates nutzen.“13 Über die Meta Content Library (MCL), Metas zentrales Transparenztool,14 15 konnte CeMAS die Aktivität der untersuchten Seiten allerdings nicht nachvollziehen. Eigentlich soll das Tool Forscher:innen Einblick in Aktivitäten auf den Meta-Plattformen geben, etwa um gesellschaftliche Risiken wie die Verbreitung von Desinformation oder Propaganda zu identifizieren und so letztlich die Gesellschaft warnen zu können. Die Verbreitung staatlicher Propaganda aus China wäre hier also hochrelevant. Während auf den Facebook-Seiten selbst allerdings 1.650 deutschsprachige Beiträge aus dem Februar 2026 vorhanden waren, ergab die Suche in der MCL keinen einzigen Treffer. Die Meta Content Library ermöglicht also kein Monitoring der untersuchten Auslandsmedien, obwohl Facebook diese als staatlich-kontrolliert kennzeichnet und das selbst mit erhöhtem Transparenzbedarf begründet.

Laut einer Antwort des MCL-Supports gehen die fehlenden Inhalte nicht auf einen technischen Fehler zurück. Vielmehr sei Content aus China, Nordkorea, Südkorea und Togo vom Zugriff über die MCL ausgeschlossen.16 Beiträge von Admins aus den ausgeschlossenen Zonen werden nicht erfasst, eine Begründung wurde nicht mitgeteilt. Die 1.650 Beiträge, die händisch über Facebook abrufbar waren, aber in der MCL nicht auffindbar waren, müssten demnach von Admins aus den ausgeschlossenen Zonen stammen. So kann China mit einem einfachen organisatorischen Kniff die Verbreitung der eigenen Propaganda an internationale Zielgruppen sicherstellen und Forscher:innen die Beobachtung dieser Aktivitäten maßgeblich erschweren – und das völlig konform mit den AGB der dafür genutzten Plattform.

Abbildung 4: Links: Die chinesische Küstenwache, die in der südchinesischen See umstrittene Gebiete besetzt und philippinische Fischer aggressiv vertreibt, wird freundlich gezeigt. Rechts: In der Meta Content Library ist von den Inhalten nichts zu sehen.
Abbildung 4: Links: Die chinesische Küstenwache, die in der südchinesischen See umstrittene Gebiete besetzt und philippinische Fischer aggressiv vertreibt, wird freundlich gezeigt. Rechts: In der Meta Content Library ist von den Inhalten nichts zu sehen.

CeMAS hat Meta über die lückenhafte Transparenz der Meta Content Library bezüglich staatlich-kontrollierter Staatsmedien aus China am 2. April 2026 in Kenntnis gesetzt. Bis Redaktionsschluss am 20. April 2026 war keine Antwort zu verzeichnen. Eine Überprüfung der fehlenden Daten in der MCL kam zum selben Ergebnis wie zuvor.

Instagram

Von den zwölf untersuchten Medien bzw. Vlogger:innen betrieben nur Xinhua Deutsch und die CGTN-Vloggerin Mengyu auch deutschsprachige Instagram-Profile. Xinhua ist Chinas staatliche Nachrichtenagentur, betreibt aber auch Büros außerhalb von China. CGTN ist ein staatlich kontrollierter chinesischer Auslands-Fernsehsender. Für diesen sind auch Vloger:innen tätig, die sowohl Beiträge für den Sender erstellen als auch eigene Kanäle bespielen.

Die Instagram-Profile von Xinhua Deutsch und Mengyu veröffentlichten im Februar 2026 142 deutschsprachige Beiträge, wobei Xinhua sowohl deutschsprachiges als auch englischsprachiges Videomaterial mit deutschen Captions nutzte. Die Seiten kommen zusammen auf über 6.000 Follower:innen.17 Als staatlich-kontrolliertes Medium wurde hier nur Xinhua gekennzeichnet. Die Seite der CGTN-Vloggerin Mengyu trägt das Label nicht, obwohl ihre ebenfalls im Profil verlinkte Facebookseite entsprechend gekennzeichnet ist. Lückenhaft fällt auch hier die Dokumentation der verbreiteten Inhalte in der Meta Content Library aus. Die Inhalte von Xinhua Deutsch sind vollständig einsehbar, wenn auch nicht downloadbar. Letzteres ist vermutlich auf die geringe dreistellige Followerschaft zurückzuführen, da die MCL aus Datenschutzgründen den Download von Beiträgen kleinerer Profile und Seiten nicht erlaubt.18 Die Seite Mengyus sowie ihre Inhalte sind in der MCL nicht auffindbar.

Abbildung 5: Die Influencerin Mengyu wird auf der Webseite des chinesischen Auslandsmediums CGTN geführt. Ihre Facebook-Seite ist als staatlich-kontrolliertes Medium gekennzeichnet, ihr Instagram-Profil nicht. Ihre Beiträge sind nicht in der MCL abrufbar.
Abbildung 5: Die Influencerin Mengyu wird auf der Webseite des chinesischen Auslandsmediums CGTN geführt. Ihre Facebook-Seite ist als staatlich-kontrolliertes Medium gekennzeichnet, ihr Instagram-Profil nicht. Ihre Beiträge sind nicht in der MCL abrufbar.

Fazit

Chinesische staatlich-kontrollierte Auslandsmedien versuchen über soziale Medien ein deutschsprachiges Publikum zu beeinflussen. China soll ausschließlich positiv assoziiert werden, als technologischer Vorreiter und zunehmende Einflussgröße auf internationale Entwicklungen. Eklatante Menschenrechtsverletzungen sollen aus dem Fokus verdrängt werden. Es geht um die Beeinflussung der öffentlichen Meinung im Sinne der Kommunistischen Partei Chinas. Plattformen wie Facebook, Instagram oder X, die in China selbst nicht zugänglich sind,19 werden als Verbreitungsvehikel für Propaganda verwendet.

Die Plattformen ermöglichen die Instrumentalisierung ihrer Dienste und bleiben in Sachen Transparenz und Nutzer:innenschutz hinter den Erwartungen zurück. Auf Instagram und X mangelt es an systematischer Kennzeichnung der teils sehr aktiven Seiten und Profile. Insbesondere auf Facebook wird deutlich, dass Meta die eigenen Transparenzversprechen nicht einhält.

1 China Media Project (2021, 16, April). Telling China’s Story Well. https://chinamediaproject.org/the_ccp_dictionary/telling-chinas-story-well/

2 Human Rights Watch (2026, 4. Februar). China: Wachsende Repression – auch über Grenzen hinweg. https://www.hrw.org/de/news/2026/02/04/china-wachsende-repression-auch-ueber-grenzen-hinweg

3 Fulda, Andreas (2025, 7. Oktober). Hongkong im Schatten des Sicherheitsgesetzes. https://www.bpb.de/themen/asien/china/571498/hongkong-im-schatten-des-sicherheitsgesetzes/

4 Hamilton, C. & Ohlberg, M. (2022). Die lautlose Eroberung. Wie China westliche Demokratien unterwandert und die Welt neu ordnet. Pantheon.

5 Giesen, C., Obermaier, F., Obermayer, B., Stahl, S. & Chen, J. (2026, 16. April). Vor Schloss Neuschwanstein setzte er sich ab, nun enthüllt er Chinas Verbrechen. SPIEGEL.de. https://www.spiegel.de/ausland/china-polizist-auf-der-flucht-vor-schloss-neuschwanstein-setzte-er-sich-ab-nun-enthuellt-er-pekings-verbrechen-a-99dc7584-e913-4069-a695-56e6261b5d58

6 Hamilton, C. & Ohlberg, M. (2022). Die lautlose Eroberung. Wie China westliche Demokratien unterwandert und die Welt neu ordnet. Pantheon.

7 Herald, S.W., Beauchamp-Mustafaga, N. & Hornung, J. W. (2021). Chinese disinformation efforts on social media. RAND Corporation.

8 Rat der Europäischen Union (2022, 2. März). EU verhängt Sanktionen gegen die Sendetätigkeiten der staatseigenen Medien RT/ Russia Today und Sputnik in der EU. https://www.consilium.europa.eu/de/press/press-releases/2022/03/02/eu-imposes-sanctions-on-state-owned-outlets-rtrussia-today-and-sputnik-s-broadcasting-in-the-eu/

9 Einbezogen wurden staatlich-kontrollierte Auslandsmedien Chinas sowie zugehörige Vlogger:innen, die deutsche Beiträge veröffentlichen. Erfasst wurden die Beijing Rundschau, China Radio International (CRI), CRI Kultur, Tibet Online Deutsch, Peoples Daily Online (Dt.), Dialog China Deutschland, China Internet Information Center (dt.), CGTN (dt.), Xinhua (dt.), Meng Yu, Yan Wie und Mama Yu.

10 Abruf am 13. April 2026

11 Die Follower:innen-Zahlen stammen von den Seiten selbst. Das vergleichsweise geringe Engagement unter den Seitenbeiträgen lässt jedoch Zweifel über die Authentizität der hohen Zahlen aufkommen.

12 Datenabruf am 12. und 16. März 2026.

13 https://m.facebook.com/help/767411547028573/?query=state%20media

14 Meta Platforms, Inc., (März, 2026). Meta Content Library version v6.0 https://doi.org/10.48680/meta.metacontentlibrary.6.0

15 Meta beschreibt die MCL als web-basiertes Tool, das es Forschenden erlaubt, Daten von Facebook und Instagram zu erkunden und zu verstehen. Die MCL leiste dies, indem eine umfangreiche, visuelle und durchsuchbare Sammlung öffentlich verfügbarer Inhalte bereitgestellt werde. Wer die Aktivität von Facebook-Seiten untersuchen will, kann diese in Producerlists erfassen, ihre Aktivität in Dashboards anzeigen lassen oder direkt nach Inhalten dieser Seiten suchen. Aus Datenschutzgründen sind Inhalte von kleineren Konten aus dem downloadbaren Datensatz ausgenommen, was über eine Follower:innen-Untergrenze von 15.000 operationalisiert ist.

16 https://developers.facebook.com/docs/content-library-and-api/content-library#geographic-scope

17 Stand 31. März 2026.

18 https://developers.facebook.com/docs/content-library-and-api/content-library

19 https://web.archive.org/web/20250822211925/https://time.com/6139988/countries-where-twitter-facebook-tiktok-banned/

Folgen Sie uns auf