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Rechtsextremismus Verschwörungsideologie Antisemitismus

Über Jan Rathje

Jan Rathje ist Politikwissenschaftler. Er studierte in Potsdam und Greifswald mit den Schwerpunkten Rechtsextremismus und Politische Theorie. Von 2013 bis 2014 war er in der mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Schleswig-Holstein tätig. Zwischen 2015 und 2020 leitete er mehrere Projekte zu Verschwörungsideologien und Antisemitismus für die Amadeu Antonio Stiftung. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen Online-Rechtsextremismus, Verschwörungsideologien, Antisemitismus sowie Souveränismus in Deutschland und den USA.

Publikationen (Auswahl)

Monografie

Reichsbürger, Selbstverwalter und Souveränisten. Vom Wahn des bedrohten Deutschen, Münster 2017.

Fachaufsätze (Auswahl)

For Reich and Volksgemeinschaft — Against the World Conspiracy: Antisemitism and Sovereignism in the Federal Republic of Germany Since 1945. In: Antisemitism Studies (2) 2021 (im Erscheinen).

Money rules the world but who rules the money?” Antisemitism in post-Holocaust Conspiracy Ideologies. In: Lange, Armin et al. (Hg): Confronting Antisemitism in Modern Media, the Legal and Political Worlds, Berlin, S.45-68 (im Erscheinen).

Mit Rocio Rocha Dietz: Antisemitismus im Internet und in den sozialen Medien. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Online-Dossier Antisemitismus, 2020.

Mit Florian Eisheuer und Christina Dinar: Digital Streetwork als pädagogischer Ansatz gegen Antisemitismus. Chancen und Perspektiven. In: Grimm, Marc; Müller, Stefan (Hg.): Bildung gegen Antisemitismus. Spannungsfelder der Aufklärung, Frankfurt a. M. 2020, S. 117–133.

Mit Matthias Quent: Ein populistisches Strohfeuer. Zum Aufstieg und Fall der Internetbewegung Widerstand2020. Eine Kurzanalyse. In: Friedrich Ebert Stiftung (Hg.): Expertisen für Demokratie. Berlin 2020.

Mit Melanie Hermann, Florian Eisheuer: Politische Bildungsarbeit für eine „Gesellschaft der Mündigen“. In: psychosozial 01/2020, S. 50-60.

Die Hypertext Transfer „Protokolle der Weisen von Zion“. Zur aktuellen Reproduktion antisemitischer Verschwörungsideologien im Internet. In: Im Dialog – Beiträge aus der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, 3/2020, S. 189-204.

Eine neue rechtsterroristische Bedrohung? Souveränismus von „Reichsbürgern“ und anderen in Deutschland. In: Wissen schafft Demokratie, 6/2019, S. 158–167.

Mit Matthias Quent: Von den Turner Diaries über Breivik bis zum NSU. Antisemitismus und rechter Terrorismus. In: Salzborn, Samuel (Hg.): Antisemitismus seit 9/11. Ereignisse, Debatten, Kontroversen, Baden-Baden 2019, S. 164–178.

Lügenpresse. In: Gießelmann, Bente et. al. (Hg.): Handwörterbuch rechtsextremer Kampfbegriffe, Schwalbach 2019, S. 240–252.

The State as a Company. Reconstruction of the Origin and Dissemination of the Code BRD GmbH in the German-language Conspiracy-Ideological Milieu, in: Kimminich, Eva et al. (Hg): Virality and Morphogensis of right wing internet populism. Frankfurt et al. 2018, S. 85–103.

Die vermeintlichen „Mächte im Hintergrund“. Antisemitismus im Milieu von Reichsbürgern, Selbstverwaltern und Souveränisten. In: Speit, Andreas (Hg): Reichsbürger. Die unterschätzte Gefahr, Berlin 2017, S. 133–143.

Zwischen Verschwörungsmythen, Esoterik und Holocaustleugnung. Die Reichsideologie. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Online-Dossier Verschwörungstheorien, 2015.

Vorträge und Diskussionen (Auswahl)

04.05.2019 German Sovereignism, New York, Association for the Study of Nationalities/Columbia University, 24th Annual World Convention.

21.02.2018 Antisemitism in Post-Holocaust Conspiracy Ideologies, Wien, Universität Wien, internationale Konferenz An End to Antisemitism.

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